So langsam wird es käsig

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Kinderfüße betrifft es auch irgendwann - Foto (c) vandalay / photocase.de
Kinderfüße betrifft es auch irgendwann – Foto (c) vandalay / photocase.de

Das kennen wir alle – mal schwitzt man weniger, mal mehr. Beim Nachwuchs findet man das noch ausgesprochen gut, dass sie noch nicht schwitzen. Käsefüße kommen noch früh genug, da bin ich mir sicher. Nach dem Baden am Wochenende duften sie noch fast wie “frisch geschlüpft” und die Zeit scheint stillzustehen. Doch das ändert sich. Woran liegt es, dass wir schwitzen und was kann man dagegen tun?

Schwitzen ist eine natürliche Körperreaktion. Und gleich vorweg: frischer Schweiß ist nicht das, was wir mit dem unangenehmen Geruch verbinden. Denn der entsteht erst, wenn die Fettsäuren abgebaut werden und sich in Butter- und Ameisensäure verändern. Dadurch entsteht der typische Geruch. Der frische Schweiß kann aber auch durch bestimmte hormonelle Vorgänge im Körper schon riechen.

Ohne des Vorgang des Schwitzens könnten wir Säugetiere nicht überleben. Wir geben überschüssige Feuchtigkeit ab, diese verdunstet an der Hautoberfläche und kühlt unseren Organismus. Somit ist es eine reine Schutzfunktion. Aber das Schwitzen am Fuß kann auch störend sein. Mittlerweile kann man verschieden dagegen vorgehen. Ein stündliches Sockenwechseln hilft nur bedingt; bestimmte Schuhsohlen sollen dem Vorgang den Garaus machen oder man greift zu Fuß- und Schuhpuder. Die Inhaltsstoffe der Kawa-Pflanze sorgen dafür, dass die für den Geruch verantwortlichen Bakterien im feuchtwarmen Klima des Schuhs nicht mehr so viel zu tun haben. Der Geruch wird geringer.

Wir kennen das ja auch: man hat seine Lieblingsschuhe, die man gerne den ganzen Tag trägt. Nicht nur im Sommer wird es in ihnen so richtig schön warm. Die dort lebenden Bakterien haben alle Hände voll zu tun. Man kann zwar sein Schuhwerk öfter wechseln, ganz verschwinden wird der Geruch aber nicht. So hat sich odaban.de daran gemacht, etwas dagegen zu entwickeln. Und das schon vor über vierzig Jahren. Die Produkte, die zuerst in Großbritannien auf den Markt kamen und nachweisbare Erfolge feierten, kamen auch nach und nach in anderen Ländern heraus.

Und auch wenn es bei den Kleinen mit dem “Schwitzefuß” noch ein wenig dauert, ist es doch gut zu wissen, dass man es ein wenig eindämmen kann.

 

Foto (c) vandalay / photocase.de