Programmieren lernen mit Dash #Werbung

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Erstes Programmieren von Dash mittels eigener Programmiersprache
Erstes Programmieren von Dash mittels eigener Programmiersprache

Der Roboter für Zuhause

Erinnere ich mich an meine Kindheit, waren Roboter immer Hirngespinste aus einer anderen Galaxie. Sie kamen in Zeichentrickfilmen oder Kinofilmen vor. Niemand dachte daran, dass man mit ihnen die Wohnung sauber halten oder selbst das Programmieren lernen könnte. Wie einfach es geht und wie viel Spaß Kinder damit haben können, zeigen die ersten Schritte beim Programmieren mit Dash.

Nein, es ist kein Waschmittel. Dash ist ein kleiner, ich würde sagen, knuffiger hellblauer kugelförmiger Roboter. Nachdem Dash bereits die Familie Gaca von Von guten Eltern besucht hat und diese von ihrem Spielalltag mit Dash berichteten und auch Sarah Depold von Mamaskind über ihre Erfahrungen mit Dash geschrieben hat, hat der clevere blaue Lernroboter auf seiner weihnachtlichen Rundreise auch einen Abstecher bei uns gemacht. Einmal ausgepackt, leuchtet sein großes „Auge“ nach dem Einschalten und er vollführt eine kleine Testbewegung.

Um mit Dash loslegen zu können, benötigt man eine der fünf kostenlosen Apps. Den Anfang macht die App „Wonder“, die für einen Einstieg in die Bedienung und erste Programmierschritte am geeignetsten ist. Verschiedene Modi sind enthalten, um für jeden etwas zu bieten. Ob man nun einfach nur Dash mit Smartphone oder Tablet lenken und bedienen möchte oder im Erfinder-Modus Aufgaben bearbeitet und erste Programmierschritte erlernt, für jeden Spielertypen stehen je nach Erfahrung entsprechende Möglichkeiten und Herausforderungen bereit.

Kennenlernen der Funktionen des Dash
Kennenlernen der Funktionen des Dash

Einstieg ins Programmieren

Programmieren gilt heute als Kernkompetenz. Schaut man sich die Lehrpläne der weiterführenden Schulen an, wird Informatik nicht nur wie früher als AG angeboten, sondern ist schon häufig regulärer Bestandteil des Unterrichts. Und auch Grundschulen, mit Ausnahme auch Kindergärten, lassen den Nachwuchs an technischen Neuerungen teilhaben.

Gleich vorweg: Dash funktioniert nicht ohne Smartphone oder Tablet. Wenn wir Eltern ein Problem damit haben, dem Nachwuchs in einem bestimmten Alter schon das Gerät zu überlassen, ist dies nicht der richtige Weg, Kinder ans Programmieren heranzuführen. Beantwortest du das Thema jedoch mit „Ja“, gibt es keinen Grund, es vor dem Nachwuchs zu verbergen.

Programmieren mit Dash im Familienalltag

Manches Mal ist die Zeit einfach zu kurz, um alles in seiner Tiefe auszuprobieren und sofort zu durchschauen. Gerade hier sollte der Einstieg ins Programmieren recht einfach gehalten sein, damit die Kinder am Ball bleiben und niemand mit den Aufgaben überfordert wird. Dash von Wonder Workshop hat eine eigene, kindgerechte Programmiersprache namens „Wonder“. Hiermit gelingt es Kindern, ohne großes Einarbeiten, dem Roboter eigene Befehle und Bewegungsabläufe einzuhauchen.

Die ersten Schritte funktionieren mit der App „Wonder“. Sie ist schnell zu erlernen und funktioniert wie unsere Denkweise. So, wie wir in einzelnen Schritten denken und uns überlegen, was könnte nach Schritt 1 für eine Aktion folgen, so werden in der Programmiersprache die einzelnen Handlungsanweisungen abgearbeitet. Immer wieder lassen sich die einzelnen Schritte „abspielen“. Hier muss man nicht warten, bis ein bestimmtes Ziel erreicht ist. Sehr gut umgesetzt, um bei kleineren Kindern die Frustrationstoleranz niedrig zu halten.

Erste Schritte mit Dash in der Roboter-Saga

Um mit Dash und der Vielzahl an Möglichkeiten klarzukommen, geht es in der Roboter-Saga Schritt für Schritt in Richtung Programmierung. Die einzelnen Abschnitte haben kurze Aufgaben, die von den Kindern abgearbeitet werden. Hat man falsch geklickt oder die Aufgabe nicht richtig erfasst, wird man freundlich mit Informationen versorgt, wie man den Programmierschritt dann korrigieren kann.

Roboter-Saga - Erste Schritte hin zum Programmieren
Roboter-Saga – Erste Schritte hin zum Programmieren

Die Programmierschritte werden nach und nach erweitert. In jedem Schritt kommt eine Funktion dazu. Wir lernen in den ersten Abschnitten das Losfahren, das Abspielen von Geräuschen und das Ändern der Farben. Immer weitere Funktionen kommen hinzu.

So lassen sich nicht nur Geräusche nach einem Aktionsschritt abspielen, sondern auch während der Fahrt, was für noch mehr Staunen beim Publikum sorgt. Um weitere Interaktion hervorzuzaubern, ohne alles neu programmieren zu müssen, lassen sich Schleifen anlegen und bestimmte Abläufe durch einfaches Setzen einer Markierung wiederholen. Und Dash kann auch auf Geräusche reagieren, beispielsweise das Klatschen der Kinder. So lassen sich Bewegungsabläufe programmieren für den Fall, dass geklatscht wird.

Aber auch Dash selbst kommt nicht zu kurz. Durch Klatschbefehle oder das Drücken der Knöpfe an ihm selbst, entsteht eine zusätzliche Interaktion mit dem Roboter. Neben dem Hauptknopf auf der Kopfoberseite gibt es noch drei frei belegbare Aktionsknöpfe. Ob Kussgeräusch, Lachen oder Abspielen von Geräuschen. Hier ist die Phantasie der Kinder gefragt.

Nach dem ersten Programmieren der Übungen werden kleine Belohnungen in Form von kurzen Videoclips oder Zusatzaktionen, wie beispielsweise zu Beginn „Vorwärtsfahren“ oder „Nach links gleiten“, freigeschaltet.

Fortgeschrittenes für Dash im Erfinder-Modus

Der Erfinder-Modus hat schon voreingestellte Programmabläufe abgespeichert. Hier können sich die kleinen Programmierer mit den Einzelschritten vertraut machen und Schritte entfernen oder hinzufügen. Es eignet sich besonders gut, um die Vielzahl an Aktionen für Licht, Sound, Bewegung und Spezial einzuüben. Die programmierten Abläufe lassen sich mit einem Klick auf Dash übertragen und dort mit einem Tastendruck starten. So braucht man dann nicht immer das Tablet dafür, um für große Augen und Aufmerksamkeit zu sorgen.

Aufgaben im Erfindermodus meistern und lernen
Aufgaben im Erfindermodus meistern und lernen

Bedienung am Smartphone oder Tablet?

Persönlich finde ich die Bedienung am Tablet komfortabler. Gerade für die Programmierschritte ist mehr Platz als auf einem kleinen Screen. Auch kleinere Kinder kommen dann schneller zu den gewünschten Erfolgserlebnissen. Beim Smartphone kann es ab und an vorkommen, dass durch falsches Drücken etwas nicht sofort so funktioniert.

Warum macht das Programmieren von Dash soviel Spaß?

Nicht nur den Kindern macht das Programmieren von Dash sehr viel Spaß, sondern auch uns Eltern. Die Apps sind gut aufbereitet und laden Schritt für Schritt zum Nachdenken, Knobeln und auch Lachen ein. Dies ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Das Erlernen der unzähligen Funktionen macht Spaß und Dash wird durch bestimmte Abläufe mit einbezogen.

Der blaue Roboter wird im Rahmen seiner Weihnachtsrundreise aus verschiedenen Blickwinkeln auf anderen Elternblogs vorgestellt. Schaut doch mal vorbei:

   

 

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