Von Pizzataschen, Pianoman und einem Déjà-vu – Wochenende in Bildern

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... wir schafften nicht alles
… wir schafften nicht alles

Das nenne ich Déjà-vu – am Freitagabend ging es zu unserem ehemaligen Lieblingsitaliener in die Nürnberger Südstadt. Vor einigen Jahren gehörte er, schräg gegenüber von unserem damaligen Büro, zu einer festen Institution, wenn es darum ging, die Redaktion und das Büro meiner Frau mit Nudeln oder Pizzen zu versorgen. So freuten wir uns über eine Geburtstagseinladung der Patentante von ZWS1 an genau diesen Ort. Dieselbe Belegschaft, dieselben Späße. Als wäre man nicht weg gewesen. So sollte es sein. Und für unsere Kinder wurde noch ein ganz besonderer Moment daraus.

Zaubereinlage am Abend - mit wem hat er Ähnlichkeit?
Zaubereinlage am Abend – mit wem hat er Ähnlichkeit?

Ziemlich geschafft von einer Geburtstagseinladung am selben Nachmittag, kam die riesengroße Mal- und Bastelkiste genau zur richtigen Zeit. Doch als unser Lieblingskellner mehrere Zauberkunststücke für sie vorführte, war die Müdigkeit schlagartig vorbei. Und ich erlebte ein Déjà-vu. Nicht nur wegen der Örtlichkeit. Denn der Kellner kam mir mit seinem neuen Bart doch ziemlich bekannt vor. Wie bekannt, realisierte ich am nächsten Abend…

Samstagfrüh ging es zu zweit ohne Kinder mit der Bahn nach Frankfurt.

Helle Zimmer im Hotel
Helle Zimmer im Hotel

Das helle Hotelzimmer im Holiday Inn an der Alten Oper und das freundliche Personal machten den Trip in die Mainmetropole zu einem gelungenen Ausflug.

Der Himmel hängt voller Lampen
Der Himmel hängt voller Lampen

Nicht voller Geigen, sondern voller Lampen hing der Bistrobereich des Hotels, wo wir uns erst einmal nach der etwas längeren Bahnfahrt stärken konnten.

Leckerer Burger mit Süßkartoffel-Pommes
Leckerer Burger mit Süßkartoffel-Pommes

Ein leckerer Burger mit Süßkartoffel-Pommes galt es zu verspeisen. Kurze Siesta in Anlehnung an unseren Urlaub. Und danach auf zur Commerzbank-Arena. Die S-Bahn ab Taunusanlage war schon proppevoll. Doch als sie im Hauptbahnhof einfuhr, schien sie zu platzen. Das war mir immer schon klar gewesen, dass Billy Joel kein Unbekannter ist. 1993 das letzte Album, danach etwas ruhiger, Stücke für Kinder und seit einiger Zeit wieder regelmäßige Auftritte im Madison Square Garden. Frankfurt am 3. September das einzige Deutschlandkonzert des Pianoman.

wir folgen den anderen
wir folgen den anderen

Den Weg zur Arena zu verfehlen, war unmöglich.

drinnen
drinnen

Zügige Taschen- und Eingangskontrollen und wir waren drin.

So langsam füllt es sich
So langsam füllt es sich

So langsam füllt sich die Arena. Rund 30.000 Zuhörer sind laut anderer Berichte vor Ort. Er rockte wie zu alten Zeiten, als wir mit der Schulband einige seiner Stücke coverten. Lange her 😉

Viel Licht und Rock'n Roll
Viel Licht und Rock’n Roll

Das Konzert war toll. Die Zugabe aus fünf Stücken mehr als bei anderen. Danach helles Stadionlicht. Viel zu hell, aber man fand den Rückweg. Interessanterweise ging es mit der S-Bahn Richtung Hotel schneller als gedacht.

Banken in Frankfurt
Banken in Frankfurt

Beim Frühstück im Hotel noch Regen, danach klarte es auf und wir konnten ein wenig die neuen und alten Seiten Frankfurts entdecken.

das, was übrig blieb
das, was übrig blieb

Die Rückfahrt startete pünktlich und so konnten wir dann am Abend die Kinder wieder bei den Großeltern auslösen.

 

Die Aktion WIB geht hierauf zurück.

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