Ein Kaffee hält Leib und Seele zusammen - Foto (c) Foto: manun / photocase.com
Ein Kaffee hält Leib und Seele zusammen – Foto (c) Foto: manun / photocase.com

Wir Eltern brauchen Kaffee. Habe ich nicht nur rechts in der Beschreibung über mich stehen. Der Tag kann nur ein guter Tag werden, wenn ich einen guten Espresso oder Kaffee getrunken habe – und so machte ich mich auch dieses Mal in Berlin auf die Suche. Fündig wurde ich auf dem Geländer der re-publica. Vor der Station hatte sich draußen ein kleiner Kaffeestand platziert. Man musste zeitig kommen, um nicht am Ende der Schlange unterzugehen und antizyklisch Espresso bestellen. So konnte man der Schlange dann auch ein Schnippchen schlagen.

Der Espresso schmeckte, aber die Zubereitung dauerte seeeeeeeeeeehr lange. Auf alle Fälle schmeckte es um Welten besser als der, der innen aus Pumpkannen ausgeschenkt wurde.

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Video-Link: https://twitter.com/svensonsan/status/463994130994327552

Im vergangenen Jahr hatte ich hier unter anderem etwas über mein Frühstück geschrieben und das Café .westberlin für mich entdeckt. Lag jetzt nicht mehr so auf meiner Strecke. Und in die Café-Ausgabe des goldenen M wollte ich im Ostbahnhof auch nicht. Dort entdeckte ich das Café Berlin. Dunkles Holz, selbstgemachter, überaus leckere Kuchen und Torten und ebenso leckeres Heißgetränk. Auch die Croissants auf die Hand können sich durchaus sehen lassen. Nach einem doppelten Espresso konnte dann der Tag beginnen. Aber so richtig.

Die re-publica

Viel möchte ich gar nicht zur re-publica schreiben. Vor meiner Session, die ich moderierte, war ich tierisch aufgeregt, legte sich auf der Bühne dann aber wieder. Zudem wurde man von riesigen Scheinwerfern angestrahlt, die einen noch mehr zum Schwitzen brachten, es aber unmöglich machten, irgendeine Reaktion beim Publikum zu erhaschen. Dazu trugen auch die Kopfhörer in Halle 4 bei. Aber auch das geht vorbei. Für einen lesenswerten Recap verweise ich auf hier und die Seite vom WDR – technisch und optisch WOW…. Langsamere Rechner gehen bei sowas schnell in die Knie. Aber Hut ab.

Ansonsten kann ich die Wiener Kaffeekultur für Einsteiger im Café Einstein unter den Linden sehr empfehlen. Leckerer Espresso, wahnsinniges Rührei – habe ich für eine ganze Kompanie geordert? – und keine Politprominenz an dem Tag, als ich da war. Dadurch war es sehr entspannend.

Berlin ist immer eine Reise wehrt. Und man findet schmackhaften Kaffee, wenn man ein wenig sucht.

2 Kommentare

  1. […] haben die langjährigen “Papa Blogger” Sven Trautwein (der auch moderierte; hier sein Recap der Session), Andreas Lorenz, Holger Reuss und die Mutter und Bloggerin Patricia Cammarata. Auch wenn die […]

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