Input in Berlin auch abseits der #rp15

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Berlin. Berlin
Berlin. Berlin

Ganz frei nach Peter Fox – wird schließlich aus schwarz wieder blau. Nachdem es gestern abend ziemlich schnell zugezogen war. Jedes Mal kaufe ich in Berlin einen Regenschirm. Irgendwas mache ich da falsch, oder liegt es an mir, dass ich Regentropfen mitbringe? Mittlerweile habe ich eine schöne Sammlung. Ich sollte mehr Motivschirme kaufen anstelle der langweiligen schwarz-grauen.

Interessanter Input gestern auf der #mcb15, leider zu wenig Zeit für alles aber dafür umso abwechslungsreicher das Kaltgetränk am Nachmittag mit Christian von familienbetrieb und ALu von grossekoepfe. Die Örtlichkeit für das Kaltgetränk war nicht der Bringer, aber in Laufnähe der re-publica. Und anscheinend war der frischgepresste O-Saft nicht sooo schlecht, sonst hätte ich das bei Twitter schon längst erfahren.

Wir landeten auch beim Thema “Groß” und “Klein”, was ist die eigene Zielgruppe, wie kann man sie bündeln, sich vernetzen, zusammentun, ohne sich gegenseitig die Augen auszukratzen. Suse hat es auch schön verbloggt. Bloggen ist für die meisten eine Leidenschaft. Ein Ventil. Eine Möglichkeit, den Alltag noch einmal Revue passieren zu lassen. Als Bindeglied zwischen Familienalltag und den Großeltern, die nicht um die Ecke wohnen und nicht regelmäßig da sein können. Das alles und noch viel mehr kann es sein.

Kooperationsanfragen und das liebe Geld

Betreibt man einen Blog einige Zeit recht intensiv, hier kommt es nicht auf die reine Freunde- und Followerzahl an, kommen die ersten Kooperationsanfragen. Mal besser recheriert, häufig aber unpassend. Sei es im Ton des Anschreibens und der Zielgruppe, sowie in dem vorzustellenden Produkt. Einen Blog zum reinen Selbstzweck des Geldverdienes aufzumachen, hat keine Zukunft. Dies sind aber die Fragen von Blog-Neulingen – “wie kann ich schnell Geld damit machen / wie hast du das gemacht / wie wird man groß?”. Dafür gibt es kein Patentrezept.

Ähnlich, wie jeder seine Kinder auf seine Art und Weise erzieht, sollte auch jeder bloggen dürfen. Es gibt hier kein “so musst du das machen”. Was für den einen funktioniert hat, muss für den anderen noch lange nicht klappen.

Es sind nicht einfach nur die Reichweite eines Blogs, sondern die Inhalte, die Person dahinter, die den Mehrwert ausmacht. Für die Leser und vermeintliche Kunden. Oder wie siehst du das? Ich freue mich über deinen Kommentar.

 

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