Besuch im Nürnberger Tiergarten – warum gibt es kein Wechselgeld

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Auf der Suche nach dem Trampeltier
Auf der Suche nach dem Trampeltier

Gestern ging es in den Nürnberger Tiergarten. Der Vorteil, wenn man noch Osterferien sind. Wir waren früh da, es war noch wirklich frisch und die Tiere hielten sich zuerst ein wenig versteckt. Als dann die Sonne herauskam, war es den Geparden beispielsweise im Schatten noch zu kühl und sie legten sich auf den einzigen sonnenbeschienenen Felsen, den man nicht einsehen konnte. Aber das war nich wirklich wild. Es gab genug andere Tiere. Vor allem die Seekuh und die Erdmännchen hatten es uns angetan. Unterschiedlicher konnten die Tiere nicht sein.

Uns war dann zwischendrin nach einer Stärkung. Wir fanden unweit des großen Spielplatzes und Kinderzoos einen Crêpes-Stand. Doch leider hatte man da kein Wechselgeld. Ich hatte schon früh gelernt, Wechselgeld in Hülle und Fülle mitzunehmen, wenn es auf den Flohmarkt ging. Wie sollte jemand auch meine Playmobilfiguren für eine Mark mit einem Zwanzig-Mark-Schein kaufen können, wenn ich nicht rausgeben kann. Ich stand ehrlich gesagt ein wenig sprachlos davor. Drei Crêpes und ein Kaffee – leider nur ein 50 Euro-Schein. Die Automaten sind nicht gerade flexibel. Sie konnten nicht rausgeben. Dann halt nicht.

So musste die Stärkung noch ein wenig warten, bis wir in der Waldschänke eintrafen. Dort gab es nettes Personal, die auch noch bereit waren, Rückgeld in Münzen zu wechseln. So geht’s dann auch.

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