Ihr kennt das vielleicht auch von euerem Supermarkt: die “Schnellkasse”. Früher war es eine separate Kasse, an der man sich mit maximal 3-7 (ne nach Supermarkt) Artikeln anstellen konnte, um “schneller” aus dem Laden raus zu sein. Klappte aber nur bedingt, da die Herrschaften vor dir ja jede Münze doppelt umdrehten, um möglichst passend zu zahlen. Zeitersparnis gleich Null. Nun gibt es bei unserem “einmal hin, alles drin” einen DIY-Bereich. Vier Selbstscannerkassen. Und da fängt es mit mistigen Plastiktüten schon an.

Da hängen an einem Gestell neben der Scannerkasse nun diese dünnen Plastiktüten, die wir aus dem Urlaub in südlichen Gefilden kennen. Sie reißen schon bei einem ersten ernsten Blick, spätestens aber dann, wenn man scharfkantige Verpackung hineintut. Oder eine Ananas. Oder. Oder. Oder. So schnell wie die kaputt gehen, so schnell werden sie weggeschmissen und nicht noch einmal verwendet. Oftmals landen sie in der Natur. Nun braucht mir da keiner damit zu kommen, dass es da auch biologisch abbaubare gibt. Mag sein. Die hier im Supermarkt gehören nicht dazu. Und möchte man nun selbst etwas in eine eigene Tasche tun, wird es schwierig.

Früher galten Jute- und Stofftaschen nicht gerade als hip. Aber wenn immer mehr Hipster mit solchen Taschen gesehen werden, will man auch eine haben. Bei www.cottonbagjoe.de findest du alles rund um Stofftaschen, was das Herz begehrt. Ob man sich für eine neutrale Tasche entscheidet oder sie nach eigenen Wünschen bedrucken lässt. Es bleibt keine Frage offen. Meine guten Gründe für eine Stofftasche:

  • Nachhaltig
  • robust
  • leicht

Vielleicht hast du andere Kriterien, die für eine Stofftasche wichtig sind. Schön finde ich diesen Anbieter, denn Cottonbagjoe unterstützt Kinder auf den Philippinen. Aber vor allem ist es die Wiederverwendbarkeit der Beutel, die dafür spricht. Endlich weg von dem Plastikmüll, der uns alltäglich umgibt und immer mehr wird. Mittlerweile habe ich es mit einigem Gezurre auch hinbekommen, die eigene Tasche bei den Selbstscannerkassen aufzuhängen, um meinen Einkauf hineinzutun. Immerhin ein Anfang.

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