Wohnzimmer-Ordnung

Okay, okay, ich mag es auch aufgeräumt. Alle, die kleine Kinder (und große?!) haben, kennen das. Nach einem langen Tag räumen die Eltern oftmals noch hinterher, damit es für einen kurzen Moment aufgeräumt ist.

Es soll ja ab der Kindergartenzeit immer besser werden ;-) – wir warten mal ab. Neuerding gefällt mir der aktuelle IKEA-Katalog auch wieder. So mag ich doch in einigen dieser eingerichteten Zimmer gleich einziehen. (weiterlesen…)

Jetzt aber

Nach langem Hin und Her ist es endlich soweit, um die Plüschtiere und Legosteine zu verstauen, haben wir uns heute bei dem bekannten schwedischen Möbelhaus ein erstes Element von Trofast zum Testen besorgt. Es lässt sich dann ja problemlos erweitern. Mal sehen, wie die Jungs auf die bunten Boxen reagieren ;-)

Trofast

Trofast

Bild via Ikea

Rollboxen

Nicht nur die Rollboxen, sondern alle Boxen, die sich bei uns im Haus befinden, sind gerade ein gefundenes Fressen für die Kleinen. Man kann alles so schön umdrehen, den Inhalt ausschütten, sich reinsetzen oder auf der umgedrehten Kiste Hoppe-Hoppe-Reiter spielen. So schön also diese sind, umso begehrenswerter sind sie für die Kleinen, gerade mit Rollen.

Über einen Hersteller habe ich mich aber bereits kurz nach dem Kauf schon geärgert. Die Rollbox soll ein Fassungsvolumen von 64l haben, entspricht also für mich auch irgendwie einer Zuladung von 64kg – nein, unsere Kleinen wiegen beide zusammen nicht einmal annähernd so. Gut, eine Testfahrt mit Nils im Baumarkt verlief für ihn zu vollster Zufriedenheit. Papa hatte danach einen krummen Rücken, aber okay. Also, eingepackt und gekauft, die Rollbox natürlich.

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Die Ebene

Warum ziehen ebene Regalflächen immer soviel Krimskrams an? Kaum hat man ein wenig Ordnung geschafft, sind die oberen Regalflächen oftmals nach kurzer Zeit wieder mit unnötigem Kram vollgestellt. Und dabei sind es nicht mal die Kleinen, die das Chaos veranstalten ;-)

Also müssen runde Hängeregale her??

Wohnen mit Kindern

Bevor die Kleinen auf der Welt sind, macht man sich Gedanken, wie das “perfekte” Heim aussehen kann. Sind sie dann auf der Welt und werden sie immer mobiler, fällt es einem oft wie Schuppen aus dem Haar von den Augen, was es zu ändern oer zu perfektionieren gibt. Gleich vorweg: ich dachte zu Beginn auch: “Das schaffst du wenn die Kleinen da sind.” Denkste. Nicht viel schafft man nach dem Tag; das ist auf der einen Seite auch gut so – rücken die Kleinen einen doch wieder zurecht und man bleibt auf dem Boden der Tatsachen. Kinder haben einen schön erfrischenden Blickwinkel auf ihre eigene Welt.

Heute trudelte im Büro das Buch “Unser Nest! Lässig wohnen mit Familie” aus dem Callway Verlag ein. Es macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck; wie überall bei Callway, stimmungsvolle Fotos begleiten die einzelnen Themenbereiche. Ich werde es mir anschauen, ob es hält, was es verspricht. Auf alle Fälle: Ordnung ist alles. Nicht nur mit Kindern!

Kühlschrank

Fast jeder bei uns hat einen und braucht ihn auch: den Kühlschrank. Nicht nur uns geht es so, dass man sich manchmal wundert, was das für eine komische Packung im Kühlschrank ist oder man stellt sich die Frage ob der Frischkäse immer so eine coole Frisur hatte.

Gut ist es daher immer, zu wissen, wohin die Lebensmittel im Kühlschrank eigentlich gehören. Erste Hilfe bietet die Übersicht hier

via bongusto

Jedoch spricht dann das abgelaufene Essen im Kühlschrank nicht automatisch mit einem. Aber etwas mehr Licht bringt die Ordnung sicherlich ins Dunkle.

Bei der oberen Abbildung kommen die Getränke ganz nach oben. Bei unserem ist in der Mitte der Bereich, dort gibt es jedenfalls ausklappbare Flaschenhalterungen.

Ordnung to come

Geplant ist in Kürze das Aufstocken von nützlichen Schränken für die Kinderzimmer. Immer wieder sind wir bei IKEA vorbeigeschlichen und haben auch immer wieder im Katalog hingeblättert:

Trofast

Trofast - Bild (c) IKEA

Das Trofast-System hat uns bisher überzeugt. Irgendwelche Erfahrungsberichte da draußen?

So langsam Ordnung

Spielsachen kann man ja eigentlich nicht genug haben, oder? Die Kleinen werden mir da sicher beipflichten. Aber auch hier gilt, weniger ist mehr. Und Ordnung zu halten, wird nicht gerade leichter, wenn es neue Spielsachen gibt. Ein schönes Beispiel habe ich hier gefunden. Körbe enthalten die Spielsachen, kleine Fotos oder selbgemalte “Etiketten” erleichtern das Wiederfinden. Clever.

Spielzimmer

via stephmodo

Und der Insider hat es erkannt: das Regal stammt aus dem bekannten schwedischen Möbelhaus.