Roboter
Oh, erst habe ich ja schon ein wenig zum Bauchgefühl gesagt, da lese ich gerade bei spiegel-online einen Artikel über einen Babyroboter, der es jungen Eltern ermöglichen soll, zu lernen.
Oh, erst habe ich ja schon ein wenig zum Bauchgefühl gesagt, da lese ich gerade bei spiegel-online einen Artikel über einen Babyroboter, der es jungen Eltern ermöglichen soll, zu lernen.
So, nun haben wir es schwarz auf weiß: Männer hören nachts ein schreiendes Baby einfach nicht. Nun, ganz so stimmt das nicht, oder?
Babys machen sich in Werbefilmen immer gut. Das hat sich auch evian gedacht und einen äußerst sehenswerten Clip produziert, der sich rasend schnell im Internet verbreitet hat. Das nenne ich mal gutes, virales Marketing.

Widgets sind kleine Zusatzfunktionen, die man beispielsweise im eigenen Blog nutzen kann. Worüber ich da aber heute gestolpert bin, finde ich schon ein wenig merkwürdig und kann gar nicht genau sagen, ob ich das nun witzig oder geschmacklos finden soll. Bei dem Anbieter widgetbox gibt es beispielsweise den “Baby Ticker“, der einem – und den Besuchern auf der Seite – zeigt, wielange es noch bis zur Geburt hin ist. Und ja, Zwillinge gehen natürlich auch…
Heute trudelte von Bekannten als Geschenk “PEKiP: Babys spielerisch fördern” ein – ein Buch, über das wir uns als frischgebackene Eltern sehr gefreut haben. Es ist im renommierten GU-Verlag erschienen und liegt in der Ausgabe von 2005 vor. Beim Anlesen fiel mir jedoch auf, dass der Vater als solches anscheinend nur sekundär zur Förderung beiträgt, heißt es doch “Im ruhigen Wachzustand bewegt sich das Baby kaum [...] Dieser Bewusstseinszustand eignet sich für ruhige Spiele, bei denen das Kind zum Beispiel das Gesicht der Mutter oder einen Gegenstand mit den Augen verfolgt.” Naürlich ist es klar, dass die Mutter die wichtigste Bezugsperson ist, aber der Vater ist nicht zu unterschätzen. Gleich nach der Mutter einen Gegenstand zu nennen, der fixiert wird, verwundert mich. Oder ist damit der beim Fläschchengeben eingeschlafene Vater gemeint??