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	<title>zwillingswelten - Das Blog für Zwillingseltern &#187; Ratgeber</title>
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	<description>Tipps, Tricks, Design rund um Zwillinge &#38; Familie</description>
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		<title>Lasst die Kinder wieder Kinder sein &#8211; Michael Winterhoff</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Bücher sind in diesem September 2011 erschienen, die aus verschiedenen Perspektiven alle ein und dasselbe Thema beleuchten: es geht ihnen allen um die Verantwortung der Eltern gegenüber ihren Kindern, bzw. die Notwendigkeit einer Rückkehr zu einer bewussten Übernahme dieser &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2011/09/19/lasst-die-kinder-wieder-kinder-sein-michael-winterhoff/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2520" class="wp-caption aligncenter" style="width: 197px"><a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-content/uploads/2011/09/lasstdiekinder.jpg"><img class="size-medium wp-image-2520" title="Lasst die Kinder wieder Kinder sein - auf zwillingswelten.de" src="http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-content/uploads/2011/09/lasstdiekinder-187x300.jpg" alt="Lasst die Kinder wieder Kinder sein - auf zwillingswelten.de" width="187" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lasst die Kinder wieder Kinder sein</p></div>
<p>Drei Bücher sind in diesem September 2011 erschienen, die aus verschiedenen Perspektiven alle ein und dasselbe Thema beleuchten: es geht ihnen allen um die Verantwortung der Eltern gegenüber ihren Kindern, bzw. die <strong>Notwendigkeit einer Rückkehr</strong> zu einer bewussten Übernahme dieser Verantwortung.</p>
<p><span id="more-2519"></span><br />
Die ZEIT-Journalistin <strong>Susanne Gaschke</strong> klagt in ihrem Buch „<a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/14857513/susanne_gaschke_die_verkaufte_kindheit_3570551725.html?aUrl=90004383" target="_blank">Die verkaufte Kindheit</a>“ an, dass die Kindheit zu einem Objekt von Geschäften verkommen ist, dass sie regelrecht „verkauft“ werden von Firmen und Medien, für die Kinder der ideale Kunde sind. Ein Phänomen, das es noch nicht so lange gibt, dass aber den Kindern für ihre Entwicklung wesentliche Dinge sozusagen stiehlt.<br />
Gefragt, was sie denn bei all ihrer Kritik unter einer glücklichen Kindheit verstehe, hat Susanne Gaschke geantwortet: „Das wird jeder Mensch unterschiedlich beantworten. Aber einige Dinge gehören dazu: Geborgenheit und Verlässlichkeit, Liebe, Zuwendung, Gelobtwerden, Verstandenwerden. Kinder brauchen ein ‚Draußen’, sie müssen die Welt erklettern und erkriechen. Sie müssen ausreichend schlafen. Und sie brauchen Bücher.“</p>
<p>Und vor allen Dingen, so Gaschke, brauchen sie Eltern, die bereit sind, auch einmal Nein zu sagen, sie brauchen  Eltern, die <strong>erwachsen und reif handeln</strong>, damit ihre Kinder möglichst lange Kinder bleiben können.</p>
<p>Ihre Kollegin bei der FAZ, <strong>Melanie Mühl</strong>, hat zur gleichen  Zeit, mit ihrem Buch „<a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/14852419/melanie_muehl_die_patchwork_luege_3446237976.html?aUrl=90004383" target="_blank">Die Patchwork-Lüge</a>“ eine der wesentlichen und dramatischen Lebenslügen von immer mehr Menschen und einer ganzen Gesellschaft angegriffen. Sie beklagt eine Gesellschaft, die nicht wahrhaben will, welche schlimmen und meist lebenslangen Folgen die immer mehr zunehmenden <strong>Scheidungen</strong> von Ehen für die sogenannten Scheidungskinder hat. Eine Gesellschaft, deren Mitglieder in einer immer größeren Zahl einfach nicht erwachsen werden wollen:<br />
„Heute ist uns die Vorstellung davon, was Erwachsensein heißt, abhandengekommen. Erwachsen sein heißt, Entscheidungen zu treffen. Indem wir uns auf eine Option festlegen, schließen wir andere Optionen aus. Wir verzichten auf etwas und übernehmen für etwas Verantwortung, für einen Menschen zum Beispiel oder für eine Familie.<br />
Erwachsensein bedeutet, die banale Tatsache zu akzeptieren, dass sich nicht jeder Wunsch verwirklichen lässt und Lebensabschnitte einander abwechseln. Erwachsensein kann ein beruhigendes Gefühl vermitteln. Die Möglichkeitswelt ist kleiner geworden, sie erfordert keine permanenten Revision, weil man nicht fürchtet, Erlebnisse, Menschen oder irgendetwas sonst zu verpassen. Man ist angekommen.“</p>
<p>Der Kinderpsychiater und Psychotherapeut <a title="Bücher von Michael Winterhoff" href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90004383&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=michael+winterhoff&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank"><strong>Michel Winterhoff</strong></a> setzt in seinem neuen hier anzuzeigenden Buch „Lasst die Kinde wieder Kinder sein!“ in der Analyse seinen Schwerpunkt etwas anders, kommt aber zu ähnlichen Schlüssen. In einem Interview sagt er:<br />
„Wenn man sich in unserem Alltagsleben umschaut, sieht kann immer mehr Menschen, die sich scheinbar in einer Art <strong>Hamsterrad</strong> befinden. Da gibt es keine Ruhe, keine Erholung, nur ein ständiges Weiterdrehen auf immer höheren Touren. Diese Menschen verhalten sich, als befänden sie sich direkt im Angesicht einer große Katastrophe.“</p>
<p>Er möchte mit seinem Buch dazu beitragen, die Zusammenhänge zu verstehen, die uns in das Rad hineingetrieben haben. Die meisten Menschen, eben auch Eltern von Kindern, haben sich dort eingerichtet, ihre krank gewordene Seele sucht ständig nach Dingen, die sie im Hamsterrad festhalten. Doch das ist weder für sie selbst noch für ihre Kinder gut. Denn Erwachsene, die ständig im „Katastrophenmodus“ sind, wie Winterhoff das nennt, übertragen diesen Stress auf ihre Kinder und können sich dann  auch nicht mehr intuitiv richtig verhalten. Die Folge sind dauerhafte Beziehungsstörungen zwischen den Eltern selbst und auch mit ihren Kindern. Auf Dauer gehetzte Menschen können die <strong>Grundpfeiler unseres Zusammenlebens</strong> in der Gesellschaft nicht mehr tragen.</p>
<p>Mit vielen Beispielen auch aus seiner therapeutischen Praxis zeigt Michael Winterhof Alternativen auf, <strong>Auswege aus dem Teufelskreis des Mehr, Schneller, Besser</strong> ….<br />
Nur die Erwachsenen, so seine überzeugende These, die sich in ihrem Umgang mit Distanz, mit Ruhe, Selbstreflexion und dem Wiederentdecken ihrer Intuition neu definieren und verändern, können ihren Kindern wieder ein echtes und erwachsenes Gegenüber werden. Es ist genau das, was sie brauchen, um selbst erwachsen werden zu können und um später, im Verhältnis zu ihren eigenen Kinder, nicht das zu wiederholen, was Melanie Mühl in ihrem Buch so beschreibt:</p>
<p>„Wir sprechen nicht über ein paar Kindheitstraumata, die nur die Persönlichkeit Einzelner betreffen, wir sprechen über nicht weniger als den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Kinder, die in unverbindlichen Sozialkonstruktionen aufwachsen, die sich selbst überlassen werden, verlieren jedes Gefühl für Bindungen, für Freundschaft, Liebe und Solidarität. Sie sind Vagabundierende, an keinem Ort verankert, ohne feste Beziehungen, nicht einmal der zum eigenen Ich. Das macht sie zu tickenden Zeitbomben. Denn irgendwann werden die Kinder Erwachsene sein, und das psychische Profil einer ganzen Generation prägen.“</p>
<p>Michael Winterhoffs Buch ist zusammen mit den anderen eine von vielen Stimmen, die in diesen Zeiten für die Rückkehr und die <strong>Wiederbesinnung  auf Werte und Fähigkeiten</strong> werben, die uns im Bezug auf unsere Kinder über Jahrzehnte schleichend aus den Händen genommen wurden. Wir haben es zugelassen, deshalb können wir es auch wieder ändern.</p>
<p><strong>Michael Winterhoff</strong>, Lasst die Kinder wieder Kinder sein!, Gütersloher Verlagshaus 12011, <a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/14856778/michael_winterhoff_lasst_kinder_wieder_kinder_sein_3579067508.html?aUrl=90004383" target="_blank">ISBN 978-3-579-06750-6</a></p>
<ul>
<li><a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/14856778/michael_winterhoff_lasst_kinder_wieder_kinder_sein_3579067508.html?aUrl=90004383" target="_blank">bei mir bestellen</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3579067508/zwillingswe0f-21" target="_blank">bei amazon bestellen</a></li>
<li>weitere Bücher von <a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90004383&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=michael+winterhoff&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">Michael Winterhoff</a></li>
</ul>
<p>Gastbeitrag von Winfried Stanzick</p>

		
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		<title>So wird dein Sohn kein Muttersöhnchen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Vom Schaden weiblicher Erziehung&#8221; heißt der Untertitel dieses sehr persönlich geprägten Buches von Silke Frink.  Sie, selbst Mutter eines 19- jährigen Sohnes und einer siebzehnjährigen Tochter hält Rückblick auf die letzten zwanzig Jahre. Und sie tut es unter dem Blickwinkel &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2011/08/23/so-wird-dein-kind-kein-muttersoehnchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 166px"><a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-content/uploads/2011/08/muttersoehnchen.jpg"><img class="size-full wp-image-2360" title="Silke Frink - Muttersöhnchen" src="http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-content/uploads/2011/08/muttersoehnchen.jpg" alt="Silke Frink - Muttersöhnchen" width="156" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Silke Frink Muttersöhnchen</p></div>
<p>&#8220;Vom Schaden weiblicher Erziehung&#8221; heißt der Untertitel dieses sehr persönlich geprägten Buches von Silke Frink.  Sie, selbst Mutter eines 19- jährigen Sohnes und einer siebzehnjährigen Tochter hält Rückblick auf die letzten zwanzig Jahre.<br />
Und sie tut es unter dem Blickwinkel einer Frau und Mutter, die jeden Tag und jedes Jahr mehr spürt, welche Probleme sich auftun in der Erziehung und im Zusammenleben mit Ehemann und Kindern in einer Gesellschaft, die sie für verweiblicht hält. Eine Gesellschaft, in der durch den <strong>Siegeszug des Feminismus</strong> Mütter nicht mehr wissen, wie sie mit ihren Söhnen umgehen sollen und welche Vaterrolle sie für ihre Männer, wenn überhaupt vorhanden, noch akzeptieren können.<br />
<span id="more-2359"></span><br />
Silke Frink macht keinen Hehl daraus, dass sie diese von emanzipierten Frauen den Vätern ihrer Kindern zugewiesene Rolle für fatal hält. Am Ende wissen weder Väter und Mütter noch ihre Töchter und Söhne, wie sie sich verhalten sollen. Unsicherheiten allenthalben.</p>
<blockquote><p>&#8220;Jungen und Mädchen haben nicht nur ihre Rollen getauscht, sie haben sich verquirlt zu einem zähen Brei. Untrennbar, undurchschaubar, ungenießbar.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Buch ist <strong>nach Jahreszahlen aufgebaut</strong>. Auf zwei jeweils einführenden Seiten werden die  wichtigen politischen Ereignisse auf der einen Seite dokumentiert und die zentralen &#8220;family affairs&#8221; ihrer eigenen Familie auf der anderen. Und dann erzählt sie von ihren Kindern, den einzelnen Stationen ihrer Entwicklung und den entsprechenden Konflikte und verbindet diese Berichte mit Analysen und Kommentaren allgemeiner Art.</p>
<p>Im Fokus des ganzen Buches steht ihre zentrale These von der Verweiblichung der Gesellschaft. Ich kann ihr als Vater eines mittlerweile achtjährigen Sohnes mit jahrelangen Erfahrungen in Kindergarten und der Grundschule in vielen Dingen nur zustimmen. Unsere Söhne brauchen wieder klare männliche Vorbilder und dürfen in ihrer Männlichkeit nicht unterdrückt werden. Sie brauchen dazu <strong>selbstbewusste und klare Väter und Mütter</strong>, die aus ihren Söhnen keine Frauen machen wollen.</p>
<p><strong>Silke Frink</strong>, <em>Muttersöhnchen</em>, Gütersloher Verlagshaus 2011, ISBN <a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/13687005/silke_frink_muttersoehnchen_3579067419.html?aUrl=90004383" target="_blank">978-3-579-06741-4</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3579067419/zwillingswe0f-21" target="_blank">bei amazon bestellen</a></li>
<li><a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/13687005/silke_frink_muttersoehnchen_3579067419.html?aUrl=90004383" target="_blank">bei libri bestellen</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gastbeitrag von Winfried Stanzick</p>

		
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		</item>
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		<title>Eltern an die Macht</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Buch wie das vorliegende war lange überfällig. Nach all den Erziehungsratgebern a la Winterhoff und anderen, die die meisten Eltern gegen ihre Absicht noch mehr verunsichert haben, legt Gerlinde Unverzagt, alleinerziehende Mutter von vier Kindern unter dem Titel „Eltern &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2011/08/09/eltern-an-die-macht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><img title="Eltern an die Macht" src="http://bilder.buecher.de/produkte/28/28014/28014155z.jpg" alt="Eltern an die Macht" width="160" height="274" /><p class="wp-caption-text">Eltern an die Macht</p></div>
<p>Ein Buch wie das vorliegende war lange überfällig. Nach all den Erziehungsratgebern a la Winterhoff und anderen, die die meisten Eltern gegen ihre Absicht noch mehr verunsichert haben, legt Gerlinde Unverzagt, alleinerziehende Mutter von vier Kindern unter dem Titel „Eltern an die Macht“ ein Buch vor, in dem sie begründet, „warum wir es besser wissen als Lehrer, Erzieher und Pädagogen“.<br />
<span id="more-2303"></span><br />
Das ist natürlich etwas überzogen, doch genauso wie bei ihrem unter dem Pseudonym Lotte Kühn 2006 veröffentlichten Bestseller „Das Lehrerhasserbuch“ liebt es Gerlinde Unverzagt auch hier wieder, mit spitzer Feder zu schreiben.</p>
<p>Dabei kommt es ihr, berechtigterweise, nur auf folgendes an: Eltern dürfen sich von den massenhaft angebotenen Ratgebern von Pädagogen, Psychologen und Therapeuten nicht länger verunsichern lassen.<br />
Sie müssen wieder lernen, ihren gesunden Menschenverstand einzusetzen, auf ihre eigenen Gefühle und Impulse zu achten. Sie müssen den Mut aufbringen zu eigenen Entscheidungen und nicht bei jeder kleinen „Abweichung“ den hauptsächlich literarischen Rat von sogenannten Fachleuten einholen. Denn je mehr die Eltern verunsichert sind, schaden sie den eigenen Kindern. Denn die brauchen nichts weniger als das. Keine Entscheidung oder Intervention, weil ich unsicher bin, ist meistens schlechter als eine falsche. Und die Kinder verlieren auf die Dauer den Schutz und den Halt, den nur Eltern bieten können, wenn es geht,  starke Eltern. Ihre Stärke wächst aber nicht mit der Zahl der von den Eltern konsumierten Erziehungsratgeber, sondern nur mit und durch erwachsene elterliche Gegenüber. Denn Kinder können nur wachsen an Menschen, die schon er- wachsen sind.</p>
<p>Gerlinde Unverzagt macht Eltern Mut, ihr Selbstvertrauen und ihr Selbstbewusstsein wieder zurückzugewinnen. Fehler werden Eltern immer machen, aber der größte Fehler ist, nichts zu machen oder etwas gegen die eigene Einsicht, auch wenn es ein Dutzend Ratgeber empfehlen. Durch meinen siebenjährigen Sohn hatte ich in den letzten Jahren im Kindergarten viele Gespräche mit Eltern, die unter der Flut von Ratgebern leiden und ihre Kinder noch mehr. Eltern, die ihre eigene Angst vor der Zukunft kompensieren, indem sie Kinder von einer Maßnahme in die anderen karren, bis dann überhaupt eine Zeit mehr bleibt, für den unendlich wichtigen Kontakt, den Kontakt zu meinem Kind, ohne irgendeine erzieherische Absicht. Einfach so.</p>
<p>Für mich persönlich haben Kinder und meine Beziehung zu ihnen noch eine andere Dimension. In einer Predigt an Pfingsten, wo ich versuchte, mich dem zu nähern, was die Bibel den Heiligen Geist nennt, habe ich das so beschrieben:</p>
<p>„Seit unser Sohn David auf der Welt ist, ja, eigentlich schon, als meine Frau und ich spürten, dass er zu uns gekommen war, einige Tage, bevor die Schwangerschaft durch den Test sozusagen amtlich war, vergeht kaum ein Tag, wo ich nicht für längere oder auch kürzere Zeit, manchmal sind es nur Sekundenaugenblicke, im Innersten berührt unser Kind anschaue, ihm zuhöre. Ich kann dann in diesem Sekundenaugenblick dieses Wunder immer noch nicht begreifen, dieses Gottesgeschenk und was es mit meinem Leben gemacht hat. Wie dieses Kind das eigene Kind in mir, das Wertvollste und Heiligste wachruft und am Leben hält. Wie es eine Liebe in mir weckt und erhält, wie es mein Leben, wie es das Leben in unserer Familie bereichert und begeistert – ich kann das manchmal mit meinem Verstand nicht fassen.<br />
Und ich nenne das den Geist Gottes, der mir, der uns dieses Geschenk macht.“</p>
<p>Mit oder ohne diese Dimension: Kinder sind ein Geschenk, wir brauchen und dürfen sie nicht dressieren. Indem wir  auf uns selbst achten, erwachsen werden und bleiben, dabei dennoch nie das eigene innere Kind vergessen, werden wir diesem Geschenk gerecht.</p>
<p>Gerlinde Unverzagt, Eltern an die Macht, Ullstein 2010, 240 Seiten, ISBN 978-3-550-08785-1</p>
<ul>
<li><a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/9469254/gerlinde_unverzagt_eltern_an_die_macht_3550087853.html?aUrl=90004383" target="_blank">hier bestellen</a></li>
<li><a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/13629951/gerlinde_unverzagt_eltern_an_die_macht_3548373917.html?aUrl=90004383" target="_blank">als Taschenbuch</a></li>
<li><a href="http://literature.shop-asp.de/shop/action/productDetails/12983684/gerlinde_unverzagt_eltern_an_die_macht.html?aUrl=90004383" target="_blank">als ebook</a></li>
</ul>
<p>Gastbeitrag von Winfried Stanzick</p>

		
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		<title>Alles nur Testosteron</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Titel des obigen Buches ist meiner Meinung nach ein wenig verstörend &#8211; &#8220;&#8230; Gebrauchsanweisung&#8221; &#8211; das gibt es ja auch Für Babys, was ich zu Beginn dieses Blogs noch lustig fand, aber da war ich noch werdender Vater. Ich &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2011/04/04/alles-nur-testosteron/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 172px"><a title="hier bestellen" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3407859317/literature03" target="_blank"><img title="Jungen - Eine Gebrauchsanweisung" src="http://bilder.buecher.de/produkte/32/32580/32580093n.jpg" alt="Jungen - Eine Gebrauchsanweisung" width="162" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Jungen - Eine Gebrauchsanweisung</p></div>
<p>Der Titel des obigen Buches ist meiner Meinung nach ein wenig verstörend &#8211; &#8220;&#8230; Gebrauchsanweisung&#8221; &#8211; das gibt es ja auch Für Babys, was ich zu Beginn dieses Blogs noch lustig fand, aber da war ich noch werdender Vater. Ich meine, das bin ich ja immer noch, man ist ja nicht plötzlich Vater und gut ist. Aber irgendwie stört mich das <a title="Hier bestellen" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3407859317/literature03" target="_blank">an dem gut gemachten Buch</a>.<span id="more-1768"></span>Das Buch ist überaus hilfreich und kommt mit vielen Tipps daher, die sich Eltern von Jungs einmal in einer ruhigen Mußestunde zur Gemüte führen sollten.</p>
<p>Am vergangenen Wochennede war auch in der Printausgabe der <a href="http://www.sueddeutsche.de" target="_blank">Süddeutschen</a> ein lesenswerter Artikel darüber, ob die Entwicklung von Jungen und Mädchen auf den Genen passiert oder ob die Eltern daran Einfluss nehmen können. Warum begeistern sich Jungs immer für technisches Spielzeug, warum muss es der <strong>Bagger</strong>, das Müllauto etc. sein.</p>
<p>Fazit: es liegt am Testosteron. So einfach ist das. Da kann ich mich dann jetzt ja beruhigt zurücklehnen und alles darauf schieben. Aber es gilt: keine Panik, wenn die Jungs Lust haben, mal mit Puppen zu spielen. Playmobil und Lego-Figuren sind auch so etwas&#8230;</p>
<p><!--Ads1--></p>

		
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		<title>Mehr als Liebe</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kinder brauchen mehr als Liebe&#8221; &#8211; so der Titel von Achim Schads Ratgeber. Der Paar- und Familientherapeut Achim Schad hat mit dem vorliegenden Buch einen wirklich lebenspraktischen Erziehungsratgeber vorgelegt, der die Familie als System begreift und alle Phänomene, Anforderungen und &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2010/08/03/mehr-als-liebe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 156px"><img title="Achim Schad - Kinder brauchen mehr als Liebe" src="http://www.literaturnetz.com/images/stories/cover/august10/kinderbrauchenmehralsliebe.jpg" alt="Achim Schad - Kinder brauchen mehr als Liebe" width="146" height="250" /><p class="wp-caption-text">Achim Schad - Kinder brauchen mehr als Liebe</p></div>
<p>&#8220;Kinder brauchen mehr als Liebe&#8221; &#8211; so der Titel von Achim Schads Ratgeber.</p>
<blockquote><p>Der Paar- und Familientherapeut Achim Schad hat mit dem vorliegenden  Buch einen wirklich lebenspraktischen Erziehungsratgeber vorgelegt, der  die Familie als System begreift und alle Phänomene, Anforderungen und  Konflikte mit dem Instrumentarium und der Theorie der systemischen  Therapie betrachtet.<br />
Entstanden ist so ein ausgesprochen hilfreiches Buch mit dem Titel  „Kinder brauchen mehr als Liebe“. Sie brauchen, so Schad, „Klarheit,  Grenzen und Konsequenzen.“</p></blockquote>
<p>Die gesamte Rezension <a title="Rezension zu Kinder brauchen meh als Liebe auf literature.de" href="http://www.literaturnetz.com/index.php?/Buch/Ratgeber/Kinder-brauchen-mehr-als-Liebe.html" target="_self">auf literature.de</a></p>

		
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		<title>Alles Kacke</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 12:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Humorvoll]]></category>
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		<description><![CDATA[Ratgeber können was Wunderbares sein. Aber auch eine Pest. In manchen Bereichen, vorallem im Elternbereich, beginnen sie zu nerven. Alles wird beleuchtet, vom Zahnen bis zu &#8220;Jedes Kind kann schlafen&#8221; &#8211; natürlich kann es das. Manche schlafen nach sechs Wochen &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2010/04/06/alles-kacke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-content/uploads/2010/04/kinderkacke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-636" title="kinderkacke" src="http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-content/uploads/2010/04/kinderkacke.jpg" alt="Kinderkacke" width="153" height="250" /></a>Ratgeber können was Wunderbares sein. Aber auch eine Pest. In manchen Bereichen, vorallem im Elternbereich, beginnen sie zu nerven. Alles wird beleuchtet, vom Zahnen bis zu &#8220;Jedes Kind kann schlafen&#8221; &#8211; natürlich kann es das. Manche schlafen nach sechs Wochen durch, bei anderen dauert es länger. Aber endlich gibt es einen Ratgeber, der die Wirklichkeit schildert.</p>
<p><span id="more-633"></span>Es ist das Buch <a title="Kinderkacke bestellen" href="http://www.amazon.de/gp/product/3455501508?ie=UTF8&amp;tag=literature03&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3455501508" target="_blank">&#8220;Kinderkacke&#8221; von Julia Heilmann und Thomas Lindemann</a>. Hier wird nichts beschönigt, sondern aus wechselnder Perspektive über das Elternsein geschrieben. Keine Angst, es kommen die Glücksmomente &#8211; und Kinder sind das größte Glück auf Erden &#8211; nicht zu kurz; aber Kapitel wie das Reisen mit de Bahn oder der ganz normale Alltagswahnsinn und die Chaotik eines Familienlebens werden zur Sprache gebracht. Einfühlsam und locker zugleich. Meine persönliche Buchempfehlung in diesem Frühjahr.</p>

		
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		<title>Lockerheit gefordert</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine ganz große Seuche sind Ratgeber für frischgebackene Eltern, die mit erhobenem Zeigefinger krampfhaft erklären wollen, was man wie zu machen hat und wie die Erziehung der Kinder zu erfolgen hat. Es wird sich zu wenig aufs eigene Bauchgefühl verlassen. &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2010/03/29/lockerheit-gefordert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganz große Seuche sind Ratgeber für frischgebackene Eltern, die mit erhobenem Zeigefinger krampfhaft erklären wollen, was man wie zu machen hat und wie die Erziehung der Kinder zu erfolgen hat. Es wird sich zu wenig aufs eigene Bauchgefühl verlassen. Und die meisten haben ja auch Kontakt zu anderen Familien mit kleinen Kindern, so dass ein Austausch stattfindet. Umso erfreulicher ist ein aktueller Artikel in der gestrigen Ausgabe der Welt am Sonntag, den ich sogar mal geschafft habe.</p>
<p><span id="more-627"></span>&#8220;Wie nur erziehe ich meine Kinder richtig&#8221; ist die zentrale Frage und <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article6957010/Rueckkehr-der-Lockerheit.html" target="_blank">Redakteurin Katrin Weber-Klüver hat drei Bücher vorgestellt</a>, die mehr Lockerheit forder. Gut so. Mehr zu den Büchern in Kürze. Aber alleine die Titel &#8220;&#8230; warum perfekte Eltern nerven&#8221; und &#8220;Kinderkacke &#8211; das ehrliche Elternbuch&#8221; sprechen mir aus dem Herzen.</p>
<p>Fazit</p>
<blockquote><p>Vielleicht hilft bei gelegentlicher Panik im Irrgarten der  Erziehungsmöglichkeiten die eine Erfahrung, die sich seit  Menschengedenken bewahrheitet: Groß werden sie alle.</p></blockquote>

		
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		<title>Unser Nest &#8211; Video</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kurze Besprechung zu &#8220;Unser Nest&#8221; gibt es ab sofort als Videorezension bookface Artikel weiterverbreiten Activate Twitter Activate Facebook Activate Google Email this Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kurze Besprechung zu &#8220;Unser Nest&#8221; gibt es ab sofort als Videorezension</p>
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NNAy-ptOctQ&amp;rel=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/NNAy-ptOctQ&amp;rel=1" wmode="transparent"></embed></object><br />
<a title="bookface" href="http://www.bookface.de/cms">bookface</a></div>

		
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		<title>Besuch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Essentiell]]></category>
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		<category><![CDATA[großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[kindersitz]]></category>
		<category><![CDATA[wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir am Wochenende vor Pfingsten Übernachtungsbesuch von Freunden mit Kind bei uns hatten und dann alle zu dritt die Sandkiste gerockt haben, ging es am Pfingstsonntag auf Fahrt zu den näher gelegenen Großeltern. Krabbelnd wurde die Wohnung erkundet und &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2009/06/02/besuch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir am <strong>Wochenende</strong> vor Pfingsten Übernachtungsbesuch von Freunden mit Kind bei uns hatten und dann alle zu dritt die Sandkiste gerockt haben, ging es am Pfingstsonntag auf Fahrt zu den näher gelegenen Großeltern. Krabbelnd wurde die Wohnung erkundet und für recht kleinkindsicher befunden &#8211; die versteckten Kabel oder Steckdosen waren nicht von so großem Interesse.</p>
<p>Dort sind wir auch über einen sinnigen Ratgeber gestolpert. Warum &#8220;müssen&#8221; auch immer nur die frischgebackenen Eltern mit Ratgebern und Ratschlägen überschüttet werden &#8211; bei der Informationsflut meint man gut informiert zu sein, ist dies aber nur zu einem Bruchteil. Alles lässt sich nicht verarbeiten, sondern sollte viel eher mit den Kindern zusammen erkundet und ausprobiert werden. Intuitiv macht man die meisten Sachen schon richtig.</p>
<p>Das <a title="bei amazon bestellen" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831012105/literature03" target="_blank">Großeltern-Buch von <strong>Miriam Stoppard</strong></a> ist jedoch eine löbliche Ausnahme, dass es auch mal Ratgeber für die Großeltern geben kann: lesenswert und viele nützliche Tipps.</p>

		
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		<title>Zusammenstoß</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[tasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Zusammenstoß mit einer Kaffeetasse hat das Kinderzimmer Buch mit einigen Blessuren überstanden. Schließlich ist das Cover weich gepolstert &#8211; und man soll auch Ostergestecke nicht in Reichweite von zwei Greifarmen aufstellen &#8211; In zwei Ausführunge ist es zu haben, &#8230; <a href="http://www.zwillingswelten.de/cms/2009/04/16/zusammenstos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/kizibu.jpg'><img src="http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-content/uploads/2009/04/kizibu-300x240.jpg" alt="" title="Das Kinderzimmer Buch" width="300" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-140" /></a>Einen Zusammenstoß mit einer Kaffeetasse hat das Kinderzimmer Buch mit einigen Blessuren überstanden. Schließlich ist das Cover weich gepolstert &#8211; und man soll auch Ostergestecke nicht in Reichweite von zwei Greifarmen aufstellen <img src='http://www.zwillingswelten.de/cms/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; In zwei Ausführunge ist es zu haben, einer in rosa und einer in blau. Wir haben uns für die blaue Variante entschieden. Unterteilt ist das Buch in Babyzimmer, Kinderzimmer, Gewschisterzimmer, Teeniezimmer mit den zusätzlichen Kapiteln zu Familienleben und Deko &#038; Details.<br />
<span id="more-139"></span><br />
Stimmungsvoll sind die Bilder, die Texte informativ; aus der Praxis lässt sich jedoch sagen, dass die hübschen Dekoideen, die ich auch &auml;hnlich auf einer <a href="http://www.messefrankfurt.com/">Messe in Frankfurt</a> sah und inspirierten, für ein Kleinkindzimmer leider meist ungeeignet sind. Jedes Kind ist mal in der Phase, Gegestände in Reichweite herunterzufegen oder in den Mund zu nehmen. Die teilweise abgebildeten Kleinutensilien machen es daher nicht einfacher.<br />
Sehr schön hingegen ist das Kapitel zu &#8220;Familienleben&#8221; geraten. Es zeigt anschaulich und auch mit großformatigen Fotos Möglichkeiten, wie beispielsweise das Bad, Wohnzimmer oder die Küche kindgerecht gestaltet werden können, so dass sich alle wohlfühlen.<br />
Erschienen ist das Buch im Callwey Verlag <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3766717480/literature03" target="_blank" title="bei amazon bestellen">und kostet EUR 29,95</a>.</p>

		
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