Archive for the ‘Bücher’


Mehr als Liebe

Achim Schad - Kinder brauchen mehr als Liebe

Achim Schad - Kinder brauchen mehr als Liebe

“Kinder brauchen mehr als Liebe” – so der Titel von Achim Schads Ratgeber.

Der Paar- und Familientherapeut Achim Schad hat mit dem vorliegenden Buch einen wirklich lebenspraktischen Erziehungsratgeber vorgelegt, der die Familie als System begreift und alle Phänomene, Anforderungen und Konflikte mit dem Instrumentarium und der Theorie der systemischen Therapie betrachtet.
Entstanden ist so ein ausgesprochen hilfreiches Buch mit dem Titel „Kinder brauchen mehr als Liebe“. Sie brauchen, so Schad, „Klarheit, Grenzen und Konsequenzen.“

Die gesamte Rezension auf literature.de

Winter herbeisehnen

Nein, nein, keine Angst, es ist nicht so, dass ich den Winter herbeisehne. Jetzt jedenfalls noch nicht. Ganz so weit bin ich noch nich – die Kleinen lieben das Planschbecken und den Rasensprenger viel zu sehr, aber in Buchform lässt sich immerhin ein wenig Abkühlung schaffen.

Heute trudelte nämlich im Büro Rotraut Susanne Berners “Winter-Wimmelbuch” ein. (weiterlesen…)

Allerliebste Schwester

Neben mehr oder weniger gelugenen Elternratgebern, die uns entweder geschenkt oder beruflich zur Rezension vorliegen, versuche ich auch das eine oder ander Buch nebenher noch zu lesen, wenn es die Zeit erlaubt. Dreht es sich in der Handlung auch noch ein wenig um Zwillinge, ist schon einmal mein Interesse geweckt, wie in diesem Falle bei “Allerliebste Schwester” von Wiebke Lorenz.

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Alles Kacke

KinderkackeRatgeber können was Wunderbares sein. Aber auch eine Pest. In manchen Bereichen, vorallem im Elternbereich, beginnen sie zu nerven. Alles wird beleuchtet, vom Zahnen bis zu “Jedes Kind kann schlafen” – natürlich kann es das. Manche schlafen nach sechs Wochen durch, bei anderen dauert es länger. Aber endlich gibt es einen Ratgeber, der die Wirklichkeit schildert.

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Lockerheit gefordert

Eine ganz große Seuche sind Ratgeber für frischgebackene Eltern, die mit erhobenem Zeigefinger krampfhaft erklären wollen, was man wie zu machen hat und wie die Erziehung der Kinder zu erfolgen hat. Es wird sich zu wenig aufs eigene Bauchgefühl verlassen. Und die meisten haben ja auch Kontakt zu anderen Familien mit kleinen Kindern, so dass ein Austausch stattfindet. Umso erfreulicher ist ein aktueller Artikel in der gestrigen Ausgabe der Welt am Sonntag, den ich sogar mal geschafft habe.

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Berufsbild Bauer

Nein, wir haben mit unseren Jungs noch nicht “Bauer sucht Frau” im Fernsehen gesehen, doch ist bei unseren beiden das derzeitige Lieblingswort “Bauer” und hat somit den “Hasen” verdrängt.

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Nur Minderheit der Väter liest vor

Oha, beruflich habe ich ja mit Büchern zu tun. So ist es ja üblich, dass ich auch in der Freizeit viel lese. Ab und an sieht man beispielsweise in der U-Bahn lesende Männer; und ich meine jetzt nicht die, die im Anzug noch ein Sachbuch für die Arbeit lesen. Dies scheinen jedoch keine Väter zu sein. Jedoch fiel ich gestern vom Stuhl, als ich die Ergebnisse einer Umfrage las.

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Zwillingswelten

Heute erhielt ich eine E-Mail, in der mir das Buch “Zwillingswelten” ans Herz gelegt wurde – lustig, gibt es Bücher mit diesem Titel – das hatte ich noch nicht gewusst, als ich das Projekt hier startete. Ich werde mir auf alle Fälle das Buch einmal näher anschauen.

Zwillingswelten als Buch

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Ganz schön wuselig

Ich liebe Wimmelbücher. Nun habe ich kürzlich von der ArbeitShaun das Schaf – wo ist Schaun” mitgebracht. Es ist enie lustige Reise der Schafherde nach Italien, mit dabei: Shaun das Schaf. Ihn gilt es zu entdecken. Es fällt bei den unzählichen Schafen natürlich nicht leicht. Testleser: unser Nils, 19 Monate. Sein derzeitiges Lieblingswort ist “Hase” – die erkennt er auch in Büchern, wenn er sie falsch herumhält. Nun, lange Rede, kurzer Sinn, Shaun wird natürlich noch nicht entdeckt, dafür die vereinzelt auftauchenden Hasen. Auch etwas. Vielleicht sollte man den Untertitel in “Wo ist der Hase” umbenenen, dann passt es.

Bild via buecher.de

Weibliche Seite

Oh, jetzt muss ich meine weibliche Seite rauslassen. Es geht ums Vorlesen. Dies ist laut einer Untersuchung eher eine weibliche Sache. Das ist schade, dass viele Männer dies als typisch mutterbezogen ansehen – warum? Wir Männer können auch tolle Stimmen nachmachen und den Kindern auf spielerische Weise das eine oder andere Buch vermitteln. Also, los, liebe Mitväter, auf geht’s zum Vorlsen!