Kerstins Eltern-Kind-Blogparade geht in die fünfte Runde. Wieder einmal ist es ein spannendes Thema, das es zu bearbeiten gilt. Zudem ist es in drei Teile aufgeteilt. So geht es diese Woche um “Gesundheit, Entspannung und Freizeit”. Eines der Topthemen, finde ich bisher. Doch wie schafft man es, mit den Kindern und als Eltern gesund durch die mistige Jahreszeit.
Hier gibt es ja viele Theorien und einiges, was sich bei uns als wirkungsvoll erwiesen hat.
Gesund durch die Jahreszeiten
Seitdem die Jungs m Kindergarten sind, haben sich die Rotznasen gehäuft. Kleinkinder sind im Schnitt pro Jahr 10mal eine längere Zeit krank. Schnupfennasen zählen da nicht. Bei uns haben sich in der Vergangenheit einige Hausmittel als besonders wirksam erwiesen. Ich hatte schon einmal in einem Blogbeitrag geschrieben, wie Zwillinge gesund durch den Herbst kommen. Neben regelmäßigem Händewaschen, gilt das Entsorgen von gebrauchten Taschentüchern bei uns als oberste Pflicht. Die Zeiten, wo die Jungs nach jedem Taschentuch erst einmal die Toilettenspülung betätigen, sind Gott sei Dank vorbei. Das dürften auch die Stadtwerke zu ihrem Leidwesen mitbekommen haben.
Ist Husten und Schnupfen da, greifen wir auch mal zur aufgeschnittenen Zwiebel. Der Geruch ist aber nicht wirklich zu ertragen. Auch gutes Lüften hilft nur bedingt, aber wir bilden uns ein, dass es dann mit dem Schnupfen schneller umgeht. Daneben bauen wir aber auch ab und an auf Globuli und bei Fieber auf Wadenwickel. Und nicht zu vergessen: ein Apfel pro Tag kann wirklich Wunder wirken.
Wir selbst sind durch die Kinder natürlich auch öfter erkältet. Mit der Bettruhe, die einem auch der Arzt verschreibt, ist es so eine Sache, wenn die Zwillinge unterwegs sind und die Nachtruhe stören, aber man kann ja auch mal auf die Lieblingssendung im Fernsehen verzichten, ein Erkältungsbad nehmen und dann ab unter die warme Decke. So sind es dann doch im Großen und Ganzen “Omas Hausmittel”, die helfen. Denn nicht umsonst gilt ja der Spruch: Eine Erkältung dauert drei Wochen – eine kommt sie, eine bleibt sie, eine geht sie.
Wellness und Entspannung für Mama & Papa
Das ist einer der wichtigsten Punkte, nicht nur für uns Zwillingseltern. Bei uns ist es so, dass wir uns beide um die Kinder kümmern (können). Da wir beide selbstständig sind, haben wir die Möglichkeit, manchmal flexibler zu reagieren, wenn beispielsweise die Kinder krank sind oder früher aus dem Kindergarten abgeholt werden müssen. Aber das reicht nicht, um sich zu entspannen. Jeder von uns hat einen festen Tag in der Woche, wo wir ausschlafen können; ohne Störung, einfach ausschlafen. Das ist häufig schon Wellness genug.
Ansonsten hilft auch hier eine warme Badewanne, ein gutes Buch oder ein Gespräch zu zweit, abseits von denn allgegenwärtigen Alltagsthemen.
Aber auch Sport einmal die Woche ist wichtig und kann den nötigen Ausgleich verschaffen.
Ansonsten kann schon die Dusche am Morgen viel Wellness sein, wenn man nicht pausenlos von den Kindern beschallt wird – daher können wir auch nur noch auf dem Klo ungestört lesen
Bekommen wir dann mal einen Kleinkindsitter ist es auch einmal entspannend, die eigenen vier Wände zu verlassen, aber wem erzähle ich das.
Freizeitangebot mit Zwillingen
Es kommt immer drauf an, wieviel Zeit zur Verfügung steht. Ein Besuch im Zoo ist immer gut, denn Klettern ist für uns noch nichts.
Der Zoo steht derzeit ganz oben auf der Prioritätenliste, können sie dort doch endlich einmal richtige Giraffen und Tiger und nicht nur die von Lego beobachten.
Aber auch der Weg zum Zoo ist schon eine Attraktion für sich. Mit der S-Bahn und Straßenbahn kommt dann ein ganz anderer Blickwinkel auf als aus dem Autofenster.
Aber auch das Stadtmuseum mit ihren Eisenbahnanlagen oder der Playmobil-Funpark sind schöne Möglichkeiten, um sich abzulenken.
Wir sind gespannt, wie sich die anderen Eltern durch die Tage schlagen und welche Tipps wir uns abschauen können. Für weitere Tipps als Kommentar unter diesen Beitrag sind wir immer zu haben.
Die Sponsoren diese Woche sind wellnessium.de, bergfreunde.de, pflasterkoffer.de und meinLiLaLu
Foto: Apfel (c) Foto: Miss X / photocase.com, Zoo (c) privat
Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.


































