Das kennen alle Eltern: die wechselhaften Tage im Herbst und der Neustart im Kindergarten oder Schule sorgen für verschnupften Nachwuchs, der irgendwann auch bei den Eltern hängenbleibt. Aber mit ein bißchen Vorsicht, kann man es nicht ganz schlimm werden lassen.
Manche schören auf homöopathische Kügelchen. Andere wiederum geben einen Hustensaft, den aber auch nicht jeder verträgt. Hier sollte man ganz individuell auf die Kleinen eingehen.
Gebrauchte Taschentücher sofort entsorgen, übermäßiges Händeschütteln vermeiden, Händewaschen nicht vergessen und ausreichend trinken. Auch im Herbst, nicht nur im Sommer. Der Körper soll in der Lage sein, die Schadstoffe auch rauszuspülen.
Abends können dann auch bewährte Hausmittelchen helfen. Eine aufgeschnittene Zwiebel im Zimmer bewirkt oftmals wunder, auch wenn der Duft nicht gerade gut ist. Feuchte Tücher aufhängen. Sie erleichtern das Atmen.
Öfter mal Obst essen, kann auch helfen. Denn nicht umsonst gibt es den englischen Spruch
An apple a day, keeps the doctor away
Und an einer Sache kommt man nicht vorbei: ausreichend Schlaf. Gerne können die Kindern dann gemeinsam mit den Eltern kuscheln. Es wird vorgelesen und die Bettwärme genossen.
In diesem Sinne allen Verschnupften Eltern und Kindern gute Besserung – und was macht ihr bei Erkältung? Ich freue mich über Kommentare dazu unter diesem Beitrag.
Foto: Miss X / photocase.com
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