Flüchtiger Spielspaß – Hypercity – Mega Set von Tomica


Immer im Kreis oder viel Lärm um nichts

Auf den ersten Blick wie Lego

Auf den ersten Blick wie Lego

Das Schöne an unserem Blog ist, dass sich in der letzten Zeit die Anfragen nach Produkttests an uns erhöht haben. So können wir euch das eine oder andere nützliche Spielzeug oder andere Gegenstände hier vorstellen. Dieses Mal ist es “Hypercity”, das Mega Set von Tomica.

Natürlich ist die Freude bei unseren Zwillingen immer groß, wenn der Postmann klingelt und ein Paket vorbeibringt. Vor allem dann, wenn es Spielzeug ist, das sich die Kleinen ansehen dürfen. Der Schriftzug von Tomica ist weiß auf schwarz und gut zu erkennen – das rote Logo daneben sieht aber flüchtig nach dem bekannten Bausteinen aus dem Hohen Norden aus und das ist sicherlich gewollt.

Eilt man durch die Gänge von Spielwarenläden, wird man erschlagen von der ganzen Vielzahl an Firmen, die um die Gunst und das Portemonnaie der Eltern, Großeltern, Verwandten und der Kinder selbst kämpfen. Lehnt man sich an ein bekanntes Logo an, hat man es schon ein wenig leichter und wird schneller in den Einkaufswagen gepackt. Doch der Kenner merkt spätestens beim Öffnen der Verpackung, dass es hier ganz anders ist.

Zusammenbau geht recht flott

Der Zusammenbau der Hypercity ist relativ schnell erledigt und kann auch von 4jährigen (Packungshinweis: 4-7 Jahre) durchgeführt werden. Der Hauptteil der Hypercity besteht ohnehin aus einem vorgefertigten, zentralen Baustein, der auch als Schaltzentrale für die zwei Funktionen der Stadt dient.

Die blauen Schienen sind schnell zusammengesteckt, lassen aber wenig Spielraum zu, die Weichen sind nicht gut bedienbar und alles in allem wirken die Teile nicht so hochwertig, wie von anderen Herstellern.

Wackelig

Um die Hypercity mit ihren Geräuschen und Funktionen ins Leben rufen zu können, braucht man 4 Batterien, die im Lieferumfang nicht enthalten sind. Aber das Problem ist relativ schnell behoben. Eine der vier Batterien gehört in den Antriebskopf der dreiteiligen Eisenbahn. Dazu löst man am Boden zwei Schrauben – doch Achtung; passt man nicht auf, fliegt einem das Innenleben der Lokomotive entgegen und man hat einige Mühe, die Batterie mitsamt dem Motor, der Hinterachse und Anhängerkupplung wieder an Ort und Stelle zu bringen.

Eine Batterie gehört in die Lokomotive

Eine Batterie gehört in die Lokomotive

Danach kann der Zug auf die Schienen gesetzt werden. Die Reise geht los. An der Lokomotive selbst wird der Motor an und ausgeschaltet. Ob der Zug am Bahnübergang fahren darf oder nicht, regelt die Schaltzentrale manuell oder automatisch. Dazu ertönt ein Klingelgeräusch.

Zentrales Element mit Parkhaus und Schaltzentrale

Zentrales Element mit Parkhaus und Schaltzentrale

Alles wird jedoch von dem mehr als lauten Motor übertönt, der am Parkhaus mit kleinen Flügelchen die beiden beigefügten Autos eine Rampe hinaufschiebt und vor dem Bahnübergang warten lässt.

Die Straßenteile sind aus Pappe, die sich sehr leicht verschieben. Hier hätte man vielleicht eine andere Steckkonstruktion nutzen können.

Fazit

Der Zusammenbau hält sich in Grenzen. Ältere Kinder dürften ihre Freude daran haben, die Schilderchen und Gegenstände mit den beigefügten Aufklebern zu versehen. Die im Paket enthaltenen Fahrzeuge können das Parkdeck und die Parkplätze erobern – für einige Funktionen sind diese Autos jedoch zu groß. Ansonsten viel Lärm um Nichts. Nicht unbedingt eine Kaufempfehlung. Da ist man mit den bunten Steinen aus Dänemark besser bedient.

Nachtrag 14.5.11: Für kurze Zeit ist es faszinierend für die Kleinen. Die Autos bewegen sich am Parkhausturm “automatisch”, man kann den Zug anhalten oder die Autos über den Bahnübergang “fahren lassen”. Danach geht einem das Gedudel und Gebimmel auf die Nerven. Und das nicht nur den Erwachsenen. Positiv hervorzuheben ist, dass das Straßensystem kompatibel zu handelsüblichen Modellautos ist, so dass der Fahrzeugbestand durch die eigenen Autos erhöht werden kann.

Sie haben ein Produkt, dass sich für Kinder im Allgemeinen und für Zwillinge im Speziellen eignet? Sehr gerne stelle ich es hier vor. Erste Informationen gibt es hier.Natürlich ist die Freude bei unseren Zwillingen immer groß, wenn der Postmann klingelt und ein Paket vorbeibringt. Vor allem dann, wenn es Spielzeug ist, das sich die Kleinen ansehen dürfen. Der Schriftzug von Tomica ist weiß auf schwarz und gut zu erkennen – das rote Logo daneben sieht aber flüchtig nach dem bekannten Bausteinen aus dem Hohen Norden aus und das ist sicherlich gewollt.

Eilt man durch die Gänge von Spielwarenläden, wird man erschlagen von der ganzen Vielzahl an Firmen, die um die Gunst und das Portemonnaie der Eltern, Großeltern, Verwandten und der Kinder selbst kämpfen. Lehnt man sich an ein bekanntes Logo an, hat man es schon ein wenig leichter und wird schneller in den Einkaufswagen gepackt. Doch der Kenner merkt spätestens beim Öffnen der Verpackung, dass es hier ganz anders ist.

Zusammenbau geht recht flott

Der Zusammenbau der Hypercity ist relativ schnell erledigt und kann auch von 4jährigen (Packungshinweis: 4-7 Jahre) durchgeführt werden. Der Hauptteil der Hypercity besteht ohnehin aus einem vorgefertigten, zentralen Baustein, der auch als Schaltzentrale für die zwei Funktionen der Stadt dient.

Die blauen Schienen sind schnell zusammengesteckt, lassen aber wenig Spielraum zu, die Weichen sind nicht gut bedienbar und alles in allem wirken die Teile nicht so hochwertig, wie von anderen Herstellern.

Wackelig

Um die Hypercity mit ihren Geräuschen und Funktionen ins Leben rufen zu können, braucht man 4 Batterien, die im Lieferumfang nicht enthalten sind. Aber das Problem ist relativ schnell behoben. Eine der vier Batterien gehört in den Antriebskopf der dreiteiligen Eisenbahn. Dazu löst man am Boden zwei Schrauben – doch Achtung; passt man nicht auf, fliegt einem das Innenleben der Lokomotive entgegen und man hat einige Mühe, die Batterie mitsamt dem Motor, der Hinterachse und Anhängerkupplung wieder an Ort und Stelle zu bringen.

Eine Batterie gehört in die Lokomotive

Eine Batterie gehört in die Lokomotive

Danach kann der Zug auf die Schienen gesetzt werden. Die Reise geht los. An der Lokomotive selbst wird der Motor an und ausgeschaltet. Ob der Zug am Bahnübergang fahren darf oder nicht, regelt die Schaltzentrale manuell oder automatisch. Dazu ertönt ein Klingelgeräusch.

Zentrales Element mit Parkhaus und Schaltzentrale

Zentrales Element mit Parkhaus und Schaltzentrale

Alles wird jedoch von dem mehr als lauten Motor übertönt, der am Parkhaus mit kleinen Flügelchen die beiden beigefügten Autos eine Rampe hinaufschiebt und vor dem Bahnübergang warten lässt.

Die Straßenteile sind aus Pappe, die sich sehr leicht verschieben. Hier hätte man vielleicht eine andere Steckkonstruktion nutzen können.

Fazit

Der Zusammenbau hält sich in Grenzen. Ältere Kinder dürften ihre Freude daran haben, die Schilderchen und Gegenstände mit den beigefügten Aufklebern zu versehen. Die im Paket enthaltenen Fahrzeuge können das Parkdeck und die Parkplätze erobern – für einige Funktionen sind diese Autos jedoch zu groß. Ansonsten viel Lärm um Nichts. Nicht unbedingt eine Kaufempfehlung. Da ist man mit den bunten Steinen aus Dänemark besser bedient.

Nachtrag 14.5.11: Für kurze Zeit ist es faszinierend für die Kleinen. Die Autos bewegen sich am Parkhausturm “automatisch”, man kann den Zug anhalten oder die Autos über den Bahnübergang “fahren lassen”. Danach geht einem das Gedudel und Gebimmel auf die Nerven. Und das nicht nur den Erwachsenen. Positiv hervorzuheben ist, dass das Straßensystem kompatibel zu handelsüblichen Modellautos ist, so dass der Fahrzeugbestand durch die eigenen Autos erhöht werden kann.

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Sie haben ein Produkt, dass sich für Kinder im Allgemeinen und für Zwillinge im Speziellen eignet? Sehr gerne stelle ich es hier vor. Erste Informationen gibt es hier.

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Veröffentlicht von

Sven Trautwein ist Vater von Zwillingssöhnen, startete 1998 ins Internet mit einer Seite über Bücher, liest und sieht gerne skandinavische Krimis, macht sehr gerne am Meer Urlaub, probiert auch Rezepte jenseits von Kartoffelstampf, liebt Orangenschokolade, Espresso in rauen Mengen und bloggt hier über die alltäglichen Dinge, führt Interviews, schreibt über Medienkompetenz, wundert sich, wie wenig Stunden ein Tag hat und ist glücklich über lachende Kinderaugen - im Doppelpack.

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